Der Emotional Support Dog

Ist für Menschen mit emotionalen/psychischen Störungen.

Menschen, die sich für das Führen eines Emotional Support Dogs qualifizieren, leiden in der Regel an einer emotionalen oder mentalen Störung, welche aber eher nicht für die Außenwelt erkennbar ist.

Ein ESA-Hund bringt Abwechslung in das eigene Leben und erleichtert damit auch das Zusammenleben anderer Menschen, wie z.B. Familienangehörige. Es gibt dem Leben eine neue Bedeutung; weniger Sorgen, weniger Ängste,  Depressionen usw.

Einen ESA-Hund zu haben kann zum Beispiel bedeuten, dass viel weniger Panikattacken aufkommen, sie den Besitzer beruhigen, Ängste nehmen. Menschen, die zum Beispiel Angst haben, ihr Haus oder ihre Wohnung zu verlassen, werden durch den ESA-Hund maßgeblich unterstützt. Sie beruhigen den Besitzer und geben dem Menschen immer wieder einen neuen Fokus in ihrem Leben.

Hier sind einige Psychische und mentale Erkrankungen aufgelistet, bei denen ein Emotional Support Dog wichtige Unterstützung leisten kann:

Panikstörungen  -- > der Hund ist da, um sie zu beruhigen, wenn sie eine Panikattacke haben.

Postportale Depression  --> kann sehr schwerwiegend sein, aber ein ESA oder Emotional Support Dog kann helfen durch  den Schmerz zu gehen,                           bzw. durch diese Erfahrungen zu kommen.

Bipolare Störungen --> Ein Begleithund kann ihre Konstante inmitten einer unregelmäßigen Veränderung sein, wenn sie an einer bipolaren Störung leiden, unabhängig davon, welche Art von Aktivität sie gerade ausführen.

Zwangsstörungen --> Ein ES-Hund kann helfen, dass sie nicht das ständige Bedürfniss verspüren, bestimmte Dinge immer zu wiederholen, zu übertreiben oder and diese zu denken  ( z.B. ständiges Hände waschen)

Impulskontrollstörungen --> Ein ESA-Hund kann helfen, in der Lage zu sein, überlegter und achtsamer zu sein, anstatt nur auf Wünsche, Gedanken oder Gefühle einzugehen.

Phobien und Angst -->Ein ESA-Hund kann helfen, sich auf den emotionalen Unterstützungshund zu konzentrieren, kann ihnen helfen, sich keine Sorgen über rationale und irrationale Ängste und Befindlichkeiten  zu machen.

ESAHunde können zusätzlich helfen bei Sozialphobie, Stimmungsschwankungen, Trennungsängste, Suizidale Gedanken, Bipolare Erkrankungen, Dissoziative Erkrankungen, Chronische Schmerzen, Asperger Autismus, Migräne, COPD, Borderline Störung, Essstörung, Schlafstörung, Zwangsstörung, ADHS, neuronale / Cardio-Vaskuläre Erkrankung, Burnout-Syndrom.


Sie sind ausgeglichene, freundliche Wesen und haben eine gute Bindungsfähigkeit
Sie schaffen eine wertfreie und positive Atmosphäre
Sie regen das zentrale Nervensystem an
Motivieren zur geistigen und körperlichen Konzentration/ Aktivität
Sie bauen Ängste und Stress ab
Sie steigern das Selbstwertgefühl
Sie fördern soziale Kontakte
Sie lassen sich mit allen Sinnen wahrnehmen